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Auszeichnung für die Richter Möbelwerkstätten

Pressemitteilung:

Richter Möbelwerkstätten jetzt auch auf Bundesebene mit Ehrenplakette geehrt

Niedersächsischer Innenausbau-Spezialist zählt damit zur Elite beim „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Richter Möbelwerkstätten GmbH, Experte für Inneneinrichtungen, Serienmöbel, Laden- und Messebau, Bankeninterieurs, Trennwandsysteme sowie Yachtinnenausbau ist in Berlin beim „Großen Preis des Mittelstandes“ mit der Ehrenplakette ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung, die beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung ausschließlich Preisträgern der Vorjahre vorbehalten bleibt, untermauert einmal mehr die Exzellenz des Mittelständlers aus Fürstenau im Osnabrücker Land. Mit der Ehrenplakette der Stiftung gehören die Möbelwerkstätten zweifelsohne zur Elite des deutschen Mittelstandes. „Mit der Ehrenplakette ausgezeichnet zu werden ist ein fantastisches Lob für unser Unternehmen“, freute sich Geschäftsführer Reinhard Richter. „Nach der Auszeichnung als Preisträger 2012 ist dies erneut eine schöne Würdigung unserer Arbeit und zugleich ein wunderbares Geburtstagsgeschenk, konnten wir doch erst vor wenigen Monaten unser 40-jähriges Firmenjubiläum feiern.“

Der große Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung gilt seit Jahren als begehrte Auszeichnung und darüber hinaus inzwischen als Deutschlands wichtigster und renommiertester Wirtschaftspreis. Der bundesweite Preis wird seit 1995 an herausragende mittelständische Unternehmen verliehen, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern sich auch durch einen engagierten Kundenservice, Innovationen, die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, ein vorbildliches Betriebsklima und breite Mitarbeiterweiterbildung sowie soziales und gesellschaftliches Engagement auszeichnen.

Ob Objekt-, Laden- und Messebau, Inneneinrichtungen, Serienmöbel, Bankeninterieurs, Trennwandsysteme oder der Innenausbau von Yachten: Die 90 Mitarbeiter zählende Richter Möbelwerkstätten GmbH aus dem niedersächsischen Fürstenau bietet in acht Geschäftsfeldern eine große Produktvielfalt. Mit dieser Mannigfaltigkeit konnte sich das Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil erarbeiten. Der Vision von Firmengründer Reinhard Richter „Kundenzufriedenheit durch Kompetenz und Qualität“ folgend, stellt das Unternehmen seit der Gründung 1976 hochwertige individuelle Möbel und Inneneinrichtungen her. So wurde beispielsweise in der usbekischen Landeshauptstadt Taschkent ein neues Gebäude für Jugendveranstaltungen komplett ausgestattet.

Richter punktet auch mit Eigenentwicklungen. So findet etwa das selbst entwickelte innovative Trennwandsystem „Richter Glastrennwände“ mittlerweile großen Zuspruch unter den Kunden. Derzeit arbeiten die Werkstätten an einer Weiterentwicklung, bei der von den „klassischen“ Trennwänden abgewichen und Raum-im-Raum-Systeme mit sogenannten „Glaskuben“ entwickelt werden.

Im Bereich individueller Inneneinrichtungen für Banken, Privathäuser, Yachten und im Ladenbau arbeitet Richter eng mit namhaften Innenarchitekten zusammen. Mit Unterstützung eines Designers übernahm die Firma u. a. Teilbereiche der Innenausstattung zweier Luxusyachten - eine im arabischen Raum, eine in der Schweiz. Zusätzlich zu laufenden technischen Modernisierungen wurde seit 2013 ein 1,5 Millionen Euro großes Investitionspaket umgesetzt. Damit wurde nicht nur die Produktionshalle erweitert, sondern auch ein computergesteuertes Absaugsystem installiert und so große Mengen an Energie eingespart.

Besonderes Engagement zeigen die Richter Möbelwerkstätten sozialen Bereich. Besonders am Herzen liegt der Eigentümerfamilie die Gesundheit der Mitarbeiter. So sind beispielsweise zahlreiche Arbeitsplätze ergonomisch gestaltet. Darüber hinaus gehören ein Gesundheitscheck und ein Fahrrad-Leasing-Programm zu den Angeboten für die Angestellten. In der Region engagiert sich das Unternehmen unter anderem für sozial benachteiligte Jugendliche: Dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft stellt die Richter Möbelwerkstätten GmbH Praktikumsplätze für die Jugendlichen zur Verfügung, einige von ihnen werden nach dem Praktikum sogar in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Des Weiteren unterstützt das Unternehmen Behinderten- und Blindenwerkstätten durch Geldspenden, den Kauf ihrer Produkte sowie die Abgabe von Mustermöbeln für die Einrichtung der Werkstätten. Eine im Privatbesitz befindliche Immobilie wurde mit einem erheblichen Investitionsvolumen umgebaut und der HPH Heilpädagogischen Hilfe zu Sonderkonditionen überlassen.